Inhabergeführter Sicherheitsdienst aus Bayern. §34a-zertifiziert, persönlich erreichbar, seit über 25 Jahren im Bewachungsgewerbe. Keine Subunternehmer, keine Callcenter, kein anonymer Großbetrieb.
Telefon:
089 / 26 20 76 779
E-Mail:
info@baustellenbewachung-münchen.de
Hauptsitz:
Obergebertsham 2, 83129 Höslwang
Zentrale München:
Tal 44, 80331 München
Baustellenbewachung München ist ein inhabergeführtes Sicherheitsunternehmen mit Sitz in Bayern. Inhaber Michael Hundsberger ist seit über 25 Jahren im Bewachungsgewerbe tätig und persönlich für jeden Auftrag verantwortlich. Das bedeutet für Sie als Bauherr: Ein direkter Ansprechpartner, kurze Entscheidungswege, keine anonymen Servicestrukturen.
Während viele Sicherheitsfirmen Aufträge an Subunternehmer weiterreichen und Bauherren über Callcenter abfertigen, arbeiten wir anders. Jede Baustelle wird persönlich begutachtet, jeder Einsatz individuell konzipiert, jeder Schichtbericht persönlich gegengeprüft. Das ist aufwändiger – und genau deshalb der Unterschied.
Alle Mitarbeiter sind zertifiziert, regelmäßig geschult und versichert. Die Erlaubnis im Bewachungsgewerbe ist die Grundlage unserer Arbeit.
Kein Investor, keine Holding, sondern direkter Eigentümerbetrieb mit persönlicher Haftung und Verantwortung.
Eine Telefonnummer, ein Mensch, kein Ticket-System. Entscheidungen werden direkt getroffen.
Obergebertsham 2, 83129 Höslwang – Hauptsitz im Chiemgau.
Tal 44, 80331 München – Zentrale für Stadtgebiet und Großraum München.
Eine Person trägt das Risiko, ist erreichbar und entscheidet selbst.
Wer auf Ihrer Baustelle steht, ist unser Mitarbeiter.
Wir wachsen über Empfehlungen, nicht über Werbebudgets.
Für Bauherren zählt nicht nur der Preis, sondern Verantwortlichkeit: Wer nimmt den Auftrag an, wer steht auf der Baustelle, wer dokumentiert die Schicht und wer ist erreichbar, wenn ein Vorfall passiert. Genau diese Nachweisbarkeit macht den Unterschied zwischen anonymer Bewachung und inhabergeführtem Sicherheitsdienst.
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Bei Baustellenbewachung entscheidet nicht nur die Zahl der Mitarbeiter, sondern die Qualität der Entscheidungskette. Wenn ein Bauleiter abends feststellt, dass eine Materiallieferung ungesichert bleibt, braucht er keinen Rückruf aus einem Callcenter, sondern eine konkrete Zusage. Genau darauf ist unser Betrieb ausgelegt: kurze Wege, klare Verantwortlichkeit und direkte Abstimmung mit dem Inhaber oder der Disposition.
Michael Hundsberger steht als Inhaber nicht nur auf dem Papier, sondern in der operativen Verantwortung. Das verändert die Arbeitsweise. Einsätze werden nicht nach Standardformular abgewickelt, sondern nach Lage, Bauphase, Materialwert, Zufahrten, Nachbarschaft und Risiko bewertet. Daraus entsteht ein Bewachungskonzept, das zur Baustelle passt und nicht nur gut klingt.
Gerade in München ist diese Genauigkeit wichtig. Innenstadtlagen, enge Zufahrten, hoher Passantenverkehr, teure Techniklieferungen und empfindliche Nachbarschaften erzeugen andere Anforderungen als eine offene Gewerbebaustelle im Umland. Wer hier nur Personal abstellt, löst das Problem nicht. Wer das Risiko richtig liest, verhindert Schäden, bevor sie entstehen.
Ein inhabergeführter Sicherheitsdienst hat einen einfachen Vorteil: Verantwortung verschwindet nicht in Abteilungen. Wenn etwas nicht sauber läuft, gibt es keine Ausrede über Schichtleitung, Zentrale, externe Subunternehmer oder wechselnde Projektmanager. Der Auftrag ist Chefsache, und genau diese Nähe sorgt für höhere Verbindlichkeit.
Für Bauherren bedeutet das mehr Planbarkeit. Einsatzzeiten, Kontrollpunkte, Berichtswesen und Reaktionswege werden vorab sauber definiert. Bei Änderungen während der Bauphase kann schnell nachgesteuert werden: zusätzliche Nachtwache, temporäre Zutrittskontrolle, Revierdienst am Wochenende oder Sonderbewachung bei wertvollen Anlieferungen.
Diese Flexibilität ist besonders bei Bauprojekten entscheidend, weil kein Projekt über Wochen exakt gleich bleibt. Rohbau, Innenausbau, Haustechnik, Sanitär, Fenster, Kupfer, Werkzeuge und Maschinen haben jeweils andere Risikofenster. Ein guter Sicherheitsdienst erkennt diese Phasen und passt den Schutz an, statt über Monate denselben Plan laufen zu lassen.
Bewachung ist nur dann wirklich wertvoll, wenn sie nachweisbar ist. Deshalb sind Schichtberichte, Kontrollgänge, Ereignisprotokolle und Ansprechpartner Teil der Leistung. Bei einem Vorfall zählt nicht nur, dass jemand vor Ort war, sondern dass später nachvollziehbar ist, was wann passiert ist und welche Maßnahmen getroffen wurden.
Diese Dokumentation hilft gegenüber Bauleitung, Auftraggeber, Versicherung und Behörden. Sie zeigt, dass die Baustelle nicht fahrlässig offenstand, sondern aktiv überwacht wurde. Das kann bei Schadenregulierung, Haftungsfragen und internen Projektbesprechungen entscheidend sein.
Unser Anspruch ist deshalb nicht, möglichst viel Personal zu verkaufen. Unser Anspruch ist, ein Sicherheitsniveau zu schaffen, das wirtschaftlich sinnvoll, operativ umsetzbar und im Ernstfall belegbar ist.
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