80% aller Baustellendiebstähle passieren zwischen 22:00 und 06:00 Uhr. §34a-zertifizierte Nachtwache, mobile Videoüberwachung und Revierdienst – wir schützen Ihre Münchner Baustelle in genau dem Zeitfenster, in dem es zählt.
Persönliches Sicherheitskonzept · 24 Stunden · Kostenlos
* Pflichtfeld · Keine Datenweitergabe · DSGVO-konform
Die Nacht ist auf jeder Baustelle das größte Risikofenster. Sobald die letzten Bauarbeiter gegen 17 oder 18 Uhr abrücken, beginnt eine acht- bis vierzehnstündige Phase ohne Aufsicht – genau die Phase, in der nahezu alle Baustellendiebstähle in München stattfinden.
Wer seine Münchner Baustelle nachts ungesichert lässt, betreibt faktisch ein offenes Lager mit hochwertigem Inhalt. Die professionelle Antwort darauf ist abgestuft: stationäre Nachtwache für hochwertige Projekte, Revierdienst für mittlere Risiken, mobile Videoüberwachung als Ergänzung.
Ungesicherte Tore, Bauzaunlücken und unklare Zutrittswege sind häufige Schwachstellen.
Elektrowerkzeug, Kupfer, Maschinen und Sanitärteile sind attraktive Ziele.
Passanten, Diebe und unklare Subunternehmer erzeugen Haftungs- und Sicherheitsrisiken.
Zwischen Feierabend und Arbeitsbeginn ist die Baustelle am verwundbarsten.
Ohne Schichtberichte und Kontrollpunkte bleibt nach einem Vorfall vieles unbelegt.
Bauverzug, Ersatzbeschaffung und Stillstand sind oft teurer als der eigentliche Verlust.
Je nach Lage kombinieren wir personelle Bewachung, Revierdienst, Zutrittskontrolle, Objektschutz, Logistik und Baustellenservice.

Persönlich geführte Bewachung mit §34a-Personal, dokumentierten Schichten und individuellem Sicherheitskonzept.

Vollumfänglicher Sicherheitsdienst speziell für Baustellen mit Wachpersonal, Dokumentation und Einsatzplanung.

Stationäre Bewachung im kritischen Zeitfenster zwischen 22 und 06 Uhr, GPS-protokolliert.

Schutz von Maschinen, Kupfer, Werkzeug und hochwertigen Baumaterialien gegen Diebstahl und Vandalismus.

Pfortendienst, digitale Zutrittslisten und Fahrzeugkontrolle gegen Schwarzarbeit und unbefugtes Betreten.

Materialfluss-Koordination, Lieferantenmanagement und Dokumentation für reibungslose Bauabläufe.

Beschilderung, Absperrmanagement, Reinigung und Notfallkoordination – alles aus einer Hand.
Nachtsicherung auf Münchner Baustellen ist mehr als reine Anwesenheit. Die folgenden Punkte beschreiben, wie professionelle Nachtwache funktioniert, welche Varianten zu welcher Bauphase passen und was der Einsatz konkret kostet.
Stationäre Nachtwache bedeutet: §34a-zertifiziertes Wachpersonal ist während der definierten Schicht physisch auf Ihrer Baustelle anwesend. Die Schicht beginnt typischerweise zwischen 18:00 und 22:00 Uhr und endet zwischen 06:00 und 08:00 Uhr – exakt das Zeitfenster, in dem statistisch die meisten Einbrüche passieren.
Während der Schicht erfolgen unregelmäßige Kontrollgänge entlang vorher definierter Routen, GPS-protokolliert und digital erfasst. Bei Auffälligkeiten wird sofort fotografiert, dokumentiert und – je nach Schweregrad – Polizei, Feuerwehr und Projektleitung alarmiert.
Stationäre Nachtwache eignet sich für hochwertige Baustellen mit konzentrierten Werten – sie bietet die maximale Abschreckungswirkung und sofortige Reaktion. Revierdienst ist die wirtschaftlichere Variante für mittlere Risiken: mehrere unangekündigte Kontrollfahrten pro Nacht statt durchgehender Präsenz.
Mobile Videoüberwachung ergänzt beide Konzepte – autarke Kamerasysteme mit Bewegungserkennung und Aufschaltung auf eine Leitstelle, einsatzbereit auch ohne Stromanschluss. Bei Großprojekten ist die Kombination aller drei Bausteine oft die wirtschaftlichste Lösung.
Stationäre Nachtwache beginnt bei €29 pro Stunde, Revierdienst bei €22 pro Fahrt. Es werden ausschließlich tatsächlich geleistete Stunden abgerechnet – keine Mindestlaufzeit, keine Pauschalen, keine versteckten Kosten. Auch einzelne Nächte sind buchbar, etwa nach Materiallieferung oder vor verlängerten Wochenenden.
Der Einsatzbeginn erfolgt in München typischerweise innerhalb von unter 6 Stunden nach Auftragsbestätigung. Bei akuten Bedrohungslagen – etwa nach einem Einbruch in der Vornacht oder einer benachbarten Baustelle – priorisieren wir und können bereits am Abend starten.
München kombiniert hohe Materialwerte, enge Innenstadtlagen, viele Passanten, teure Bauverzögerungen und schnelle Täterrouten. Deshalb muss Baustellenschutz lokaler, schneller und dokumentierter sein als auf Standardflächen.
☏ 089 / 26 20 76 779Sicherheitskonzept anfragenDie folgenden drei Abschnitte vertiefen den Themenbereich Baustellensicherheit in München mit praxisorientierter, fachlich belastbarer Substanz – konzipiert für Bauherren, Bauleiter und Projektsteuerer, die fundierte Entscheidungen treffen müssen.
Über 80 Prozent aller Baustellendiebstähle in München finden zwischen 22:00 und 06:00 Uhr statt. In diesem Zeitfenster ist keine Bauleitung vor Ort, Zeugen sind selten, und organisierte Tätergruppen planen ihre Einbrüche gezielt in diese Zeit. Wer seine Baustelle nachts ungesichert lässt, betreibt faktisch ein offenes Lager mit hochwertigem Inhalt.
Die acht- bis zehnstündige Phase ohne Aufsicht ist für Täter attraktiv, weil sie Zeit zum Ausspähen, Einbrechen und kontrollierten Abtransport haben. Genau dieses Zeitfenster muss eine ernst gemeinte Nachtsicherung schließen – nicht durch eine einmalige Kontrollfahrt, sondern durch durchgängige oder dichte Präsenz.
Stationäre Nachtwache ist die intensivste Form. Sie eignet sich für Baustellen mit konzentrierten hohen Werten oder solche in besonders gefährdeten Lagen. Der Wachdienst bleibt während der gesamten Schicht vor Ort, führt Kontrollgänge zu unregelmäßigen Zeiten durch und reagiert sofort.
Mobiler Revierdienst ist die kosteneffiziente Variante. Mehrere unangekündigte Kontrollfahrten pro Nacht, koordiniert über mehrere Baustellen eines Bauträgers. Geeignet für mittlere Risiken, kleinere Projekte oder als Ergänzung zu mobiler Videoüberwachung.
Jede Nachtwache-Schicht wird GPS-protokolliert, jede Kontrollfahrt digital erfasst, jede Auffälligkeit fotografisch dokumentiert. Diese Datengrundlage ist nicht nur für Versicherungsfälle wichtig – sie ist auch das Mittel, mit dem Sie als Bauherr gegenüber Behörden, Anwohnern oder Auftraggebern jederzeit nachweisen können, dass Ihre Sorgfaltspflicht erfüllt wurde.
Bei Vorfällen erfolgt strukturierte Eskalation: sofortige Polizeialarmierung bei Einbruchsversuchen, Feuerwehralarm bei Brandgefahr, parallele Benachrichtigung der Projektleitung. Nach jeder Schicht erhalten Sie einen Schichtbericht – auch wenn nichts passiert ist, ist diese durchgängige Dokumentation der Beweis, dass Bewachung stattgefunden hat.
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Eine sichere Nacht beginnt bereits vor Feierabend. Tore müssen geschlossen, Lieferungen erfasst, Maschinen gesichert, Container geprüft und kritische Materialien aus Sichtachsen genommen werden. Die Nachtwache übernimmt dann nicht nur Präsenz, sondern kontrolliert, ob die Baustelle tatsächlich in einem sicheren Zustand übergeben wurde.
Bei größeren Projekten ist ein fester Übergabepunkt sinnvoll: Bauleitung oder Polier dokumentieren, welche Bereiche kritisch sind, welche Fahrzeuge bleiben, welche Container besonders relevant sind und welche Personen noch berechtigt auf dem Gelände sein könnten. Dadurch entstehen weniger Missverständnisse und bessere Reaktion im Ernstfall.
Nachts zählt außerdem die richtige Route. Kontrollgänge müssen nicht nur sichtbar sein, sondern die Schwachpunkte treffen: Zufahrten, Zaunecken, Lagerflächen, Gerüstzugänge, Technikräume und Container. Nur dann wird aus Anwesenheit echte Sicherung.
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